Unsere Referenzen

Nahe-Glan

Verbandsgemeinde
Rheinland-Pfalz
131.969 kWh
Ertrag pro Jahr*
895.094 EUR
Gesamteinsparung nach 30 Jahren*
50,2 Tonnen
CO₂ -Einsparung pro Jahr*

Verbandsgemeindewerke Nahe-Glan: Zwei Liegenschaften, eine Lösung – PV-Planung von A bis Z

Die Verbandsgemeindewerke Nahe-Glan betreiben mit Kläranlage und Freibad zwei besonders energieintensive kommunale Liegenschaften. admi verantwortete die Planung beider Standorte und begleitete die Projekte von der Potenzialanalyse bis zur Bauabnahme, einschließlich der statischen Prüfung.

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Ausgangslage

Die Verbandsgemeindewerke Nahe-Glan sind, wie in Rheinland-Pfalz üblich, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Verbandsgemeinde und betreiben die typischen energieintensiven Liegenschaften der öffentlichen Hand, unter anderem die Kläranlage und das Freibad. Genau dort sitzt zwar technisches Personal mit fundiertem Fachwissen für den laufenden Betrieb, denn Kläranlage und Schwimmbad müssen schließlich zuverlässig funktionieren. Es fehlen jedoch Kapazität und Erfahrung, um nebenbei noch eine PV-Ausschreibung zu stemmen. Einen eigenen Statiker gab es ebenfalls nicht.

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Warum admi

Am Anfang standen zwei Potenzialanalysen: eine für die PV-Anlage auf der Kläranlage, eine für die PV-Anlage auf dem Freibad. Beide zeigten eine sehr gute Wirtschaftlichkeit, was bei Verbandsgemeindewerken oft der Fall ist, weil ihre Liegenschaften einen hohen Stromverbrauch mit guter Eigenverbrauchsquote verbinden. Auf dieser Grundlage entschieden sich die Verbandsgemeindewerke Nahe-Glan, admi mit der kompletten PV-Planungsleistung von A bis Z für beide Gebäude zu beauftragen, von der Statik über sämtliche weiteren Leistungsphasen, jeweils für beide Liegenschaften.

Zwei Punkte gaben dabei den Ausschlag: Zum einen die Abrechnung nicht nach Stundensätzen, sondern zu Fixpreisen, was durch die PV-Erfahrung von admi möglich wurde und zum anderen der Wunsch, alles aus einer Hand zu bekommen. Denn der eigentliche Schmerzpunkt der Verbandsgemeindewerke war nicht fehlendes technisches Verständnis, sondern fehlende Zeit und fehlende PV-Expertise im Tagesgeschäft sowie ein fehlender eigener Statiker.

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Herausforderungen

Kurzfristige Änderung im Leistungsverzeichnis

Beim Freibad war die Ausschreibung bereits online, als sich herausstellte, dass die bestehende Dacheindeckung ohnehin saniert werden sollte. Statt das laufende Verfahren zu gefährden, hat admi die Leistungsbeschreibung in enger Abstimmung mit dem Installateur kurzfristig um die geänderte Dacheindeckung ergänzt, sodass am Ende kein Problem daraus wurde. Die Änderung mitten im Verfahren ließ sich dank kurzer Wege reibungslos auffangen.

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Statik: Ertüchtigung mit direktem Draht zum Handwerksbetrieb

Bei der Kläranlage musste die Dachkonstruktion an einer Stelle statisch ertüchtigt werden, bevor die PV-Anlage aufgebaut werden konnte. admis eigener Tragwerksplaner hat die nötigen Unterlagen bereitgestellt, damit die Verbandsgemeindewerke die Ertüchtigung vorab durch einen Handwerksbetrieb ausführen lassen konnten. Auch beim Freibad gab es im Zuge der Dachsanierung eine statische Herausforderung, die admi ebenso lösen konnte.

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"Mit admi hatte ich immer eine Ansprechperson, die schnell und unkompliziert erreichbar war – gerade bei Themen wie Statik oder Ausschreibung, wo wir selbst nicht die Kapazitäten hatten. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen."

— Martin Bachmann, Verbandsgemeindewerke Nahe-Glan

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Alles aus einer Hand

Weil admi die gesamte Planungskette im eigenen Haus abwickelt und dabei auch einen eigenen Statiker einsetzt, waren keine externen Abstimmungsschleifen nötig. Das ermöglichte einen direkten Übergang von der statischen Prüfung zur Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, ohne Wartezeiten auf externe Partner.

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Ergebnis

Die Beauftragung für die PV-Planungsleistung von A bis Z an beiden Liegenschaften erfolgte am 13. Oktober 2025. Im August 2026 folgte die Bauabnahme, nach rund zehn Monaten. Trotz der kurzfristigen Anpassung beim Freibad und der statischen Ertüchtigung bei der Kläranlage blieb der Zeitraum damit überschaubar. Beide PV-Anlagen, auf der Kläranlage und auf dem Freibad, sind umgesetzt.

*"Die CO₂-Einsparung wurde anhand des spezifischen Emissionsfaktors für den deutschen Strommix im Jahr 2023 in Höhe von 380 g CO₂ pro Kilowattstunde (AC) berechnet. Dieser Faktor entspricht der Angabe des Umweltbundesamtes für direkte CO₂-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger."
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